Die Webshop-Software für anspruchsvolle B2B- und B2C-Projekte – flexibel, skalierbar, modular erweiterbar.
Wählen Sie aus über 200 Erweiterungen, die Ihren Webshop flexibler machen, Umsätze steigern und Prozesse vereinfachen.
Kompakte Videos, die Ihnen die wichtigsten Funktionen von VANTAPLEX strukturiert und praxisnah vermitteln. Für effizientes Arbeiten vom ersten Tag an.
Agentic Commerce ist eines der großen Schlagworte im E-Commerce. Gemeint ist damit eine Entwicklung, bei der KI-Agenten nicht nur Produkte vorschlagen, sondern im Auftrag von Menschen oder Unternehmen konkrete Einkaufsprozesse unterstützen oder ausführen: Produkte suchen, Varianten vergleichen, Verfügbarkeit prüfen, Warenkörbe erstellen, Freigaben einholen oder Bestellungen auslösen.
Das klingt neu. In Wahrheit baut Agentic Commerce aber auf Grundlagen auf, die im professionellen E-Commerce längst vorhanden sind.
Automatische Bestellungen, Nachbestellungen, Preisvergleiche, Punchout-Prozesse, ERP-Anbindungen, EDI, OCI, cXML, kundenspezifische Preise, Freigabeprozesse und rollenbasierte Einkaufsrechte sind keine Zukunftsmusik. Sie sind seit Jahren Bestandteil moderner B2B- und B2C-Commerce-Systeme.
Neu ist nicht die Automatisierung selbst. Neu ist, dass KI-Agenten künftig flexibler mit diesen bestehenden Funktionen interagieren können.
Agentic Commerce beschreibt Einkaufsprozesse, bei denen ein digitaler Agent Aufgaben übernimmt, die bisher Menschen manuell erledigt haben. Der Agent kann Anforderungen verstehen, Informationen sammeln, Produkte vergleichen und – je nach Freigabe und Berechtigung – auch Aktionen ausführen.
Ein einfaches Beispiel:
Ein Einkäufer sagt nicht mehr: „Öffne den Shop, suche Produkt X, prüfe Preis und Verfügbarkeit, lege 20 Stück in den Warenkorb und sende mir den Link.“
Sondern: „Bestelle die üblichen Verbrauchsmaterialien für Standort Linz nach, aber nur, wenn der Preis innerhalb unseres Budgets liegt und der Liefertermin diese Woche möglich ist.“
Der Unterschied liegt nicht darin, dass plötzlich alles vollautomatisch und unkontrolliert passiert. Entscheidend sind Kontext, Berechtigungen und Regeln. Der Agent muss wissen, für wen er handelt, welche Produkte erlaubt sind, welche Budgets gelten, welche Lieferadressen verwendet werden dürfen und wann eine menschliche Freigabe notwendig ist.
OpenAI beschreibt Agentic Commerce im Zusammenhang mit Instant Checkout als nächsten Schritt, bei dem ChatGPT nicht nur beim Finden von Produkten hilft, sondern auch beim Kaufprozess unterstützt. Der dafür vorgestellte Agentic-Commerce-Protocol-Ansatz soll KI-Agenten, Menschen und Unternehmen beim Abschluss von Käufen technisch zusammenbringen.
Auch Zahlungsanbieter arbeiten intensiv an dieser Entwicklung. Visa spricht bei Visa Intelligent Commerce von sicheren, KI-initiierten Transaktionen mit eingebetteten Zahlungsdaten, Kontrollen, Authentifizierung und Schutzmechanismen. Mastercard positioniert Agent Pay ebenfalls rund um Vertrauen, Sicherheit, Sichtbarkeit und verifizierte Kaufabsicht. PayPal wiederum arbeitet an Agentic-Commerce-Services, mit denen Produktdaten auf AI-Oberflächen auffindbar und Bestellungen in bestehende Fulfillment- und Management-Systeme übergeben werden können.
Wichtig ist eine klare Abgrenzung: Nicht jede automatische Bestellung ist Agentic Commerce.
Wenn ein ERP-System bei Unterschreitung einer Meldemenge automatisch einen Bestellvorschlag erzeugt, braucht es dafür keine KI. Wenn ein System erkennt, dass ein Lagerstand unter einen definierten Mindestwert fällt und daraufhin eine Nachbestellung beim bevorzugten Lieferanten auslöst, ist das klassische Prozessautomatisierung.
Auch die Ermittlung eines günstigen Anbieters oder Bestpreises ist nicht automatisch ein KI-Thema. Preisvergleichsseiten, Produktsuchmaschinen, Schnittstellen zu Lieferanten, Rahmenverträge und regelbasierte Einkaufslogiken gibt es seit vielen Jahren. Ein System kann Anbieter nach Preis, Verfügbarkeit, Lieferzeit oder Versandkosten bewerten, ohne dass ein Sprachmodell beteiligt ist.
Der eigentliche Unterschied entsteht dort, wo starre Regeln nicht mehr ausreichen.
Ein klassisches automatisiertes Bestellsystem arbeitet nach festgelegten Bedingungen:
Ein Agentic-Commerce-System kann darüber hinaus Absichten interpretieren, Alternativen abwägen und mit unvollständigen Informationen umgehen:
Das bedeutet: Agentic Commerce ersetzt nicht bestehende Automatisierung. Es erweitert sie um eine flexiblere, dialogfähige und kontextbezogene Ebene.
Ein Produktionsbetrieb definiert für Verbrauchsmaterialien Mindestbestände. Sobald der Lagerstand unter die Meldemenge fällt, erzeugt das ERP-System automatisch einen Bestellvorschlag oder löst eine Nachbestellung beim bevorzugten Lieferanten aus.
Dafür ist keine KI notwendig. Die Logik ist klar regelbasiert: Mindestbestand unterschritten, Lieferant bekannt, Artikelnummer vorhanden, Preis vereinbart.
Agentic Commerce wird erst dann interessant, wenn zusätzliche Entscheidungen dazukommen: Gibt es eine passende Alternative? Ist ein anderer Lieferant schneller? Muss wegen Budgetüberschreitung eine Freigabe eingeholt werden? Soll der Warenkorb nur vorbereitet und nicht automatisch bestellt werden?
Genau an diesem Punkt verschiebt sich der Prozess von reiner Automatisierung zu einer kontextbezogenen Unterstützung durch einen Agenten.
Ein Kunde sucht ein Produkt und vergleicht Preise über Plattformen wie Geizhals oder idealo. Das System kann Anbieter, Preise, Lieferzeiten und Versandkosten gegenüberstellen. Auch ein Shop oder ein Einkaufssystem kann solche Informationen regelbasiert auswerten.
Das ist wertvolle Automatisierung, aber noch kein Agentic Commerce.
Ein KI-Agent würde darüber hinaus den Kontext berücksichtigen: Ist der günstigste Anbieter auch ein freigegebener Lieferant? Passt die Lieferzeit zum Projekt? Gibt es Rahmenverträge? Ist ein etwas teureres Produkt aufgrund von Verfügbarkeit, Qualität oder Kompatibilität die bessere Wahl?
Der Mehrwert liegt also nicht darin, Preise nebeneinanderzustellen. Der Mehrwert liegt darin, Preis, Verfügbarkeit, Einkaufsregeln und konkrete Anforderungen gemeinsam zu bewerten.
Heute sind viele Webshops primär für Menschen gebaut. Navigation, Produktlisten, Filter, Detailseiten und Checkout sind visuelle Oberflächen. Für KI-Agenten reicht das nicht.
Ein Agent braucht strukturierte Daten, klare Schnittstellen und sichere Aktionen. Er muss nicht nur eine Seite „sehen“, sondern verstehen können:
Das ist ein wesentlicher Punkt: Der Webshop der Zukunft ist nicht nur eine Website. Er ist auch eine kontrollierte, maschinenlesbare Commerce-Schnittstelle.
Genau hier liegt die Verbindung zu MCP. Das Model Context Protocol beschreibt einen standardisierten Weg, über den LLM-Anwendungen mit externen Datenquellen und Werkzeugen verbunden werden können. MCP-Server können Werkzeuge bereitstellen, die von Modellen genutzt werden, um beispielsweise Daten abzufragen, APIs aufzurufen oder Aktionen in externen Systemen auszuführen.
Für Webshops bedeutet das: Produktdaten, Warenkorb-Funktionen, Preislogiken, Kundeninformationen, Bestellprozesse und Freigaben müssen nicht nur intern vorhanden sein. Sie müssen auch so bereitgestellt werden, dass autorisierte Agenten sie sicher nutzen können.
Ein Webshop, der auf Agentic Commerce vorbereitet sein will, benötigt vor allem stabile Grundlagen. KI ist dabei nicht der erste Schritt, sondern eher die oberste Schicht.
1. Strukturierte Produktdaten
Agenten können nur gut entscheiden, wenn die Datenqualität stimmt. Produktname und Preis reichen nicht. Benötigt werden technische Merkmale, Varianten, Bilder, Kategorien, Verfügbarkeiten, Lieferzeiten, Zubehör, Alternativen, Dokumente, Sicherheitsinformationen und klare Beschreibungen.
Gerade im B2B-Bereich sind Produktdaten oft komplexer als im klassischen Konsumentenhandel. Varianten, kundenspezifische Sortimente, Preislisten, Verpackungseinheiten, Mindestmengen oder technische Kompatibilität müssen maschinenlesbar verfügbar sein.
2. Echtzeitfähige Preise und Verfügbarkeiten
Ein Agent darf nicht auf veraltete Informationen zugreifen. Wenn ein Kunde individuelle Preise, Rabatte oder Rahmenvereinbarungen hat, muss der Agent genau diese Werte erhalten. Dasselbe gilt für Lagerstand, Lieferzeit und Versandoptionen.
Das ist technisch anspruchsvoller als ein öffentlicher Produktfeed. Im B2B-Commerce ist der Preis oft erst im Kontext des angemeldeten Kunden korrekt.
3. Identität, Berechtigungen und kontrollierte Aktionen
Agentic Commerce braucht eine eindeutig feststellbare Identität. Ein Webshop muss erkennen können, ob ein Mensch direkt handelt oder ob ein Agent im Auftrag eines Benutzers oder Unternehmens tätig wird.
Daraus ergeben sich klare Fragen:
Für wen handelt der Agent?
Welche Daten darf er abrufen?
Welche Sortimente, Preise und Lieferadressen darf er verwenden?
Darf er nur suchen oder auch einen Warenkorb erstellen?
Darf er eine Bestellung auslösen?
Welche Budgetgrenzen und Freigaben gelten?
Ein Agent sollte daher nicht pauschal Zugriff auf alle Funktionen erhalten. Sinnvoll sind klar definierte Berechtigungen und abgestufte Aktionen: von der Produktsuche und Preisprüfung über die Vorbereitung eines Warenkorbs bis hin zur Bestellung innerhalb vorgegebener Grenzen.
Gerade im B2B-Commerce sind solche Kontrollen entscheidend. Dort spielen kundenspezifische Sortimente, Kostenstellen, Budgets, Vertretungsbefugnisse und mehrstufige Freigaben eine zentrale Rolle.
4. Protokollierung und Nachvollziehbarkeit
Jede agentengestützte Aktion muss nachvollziehbar sein:
Das ist nicht nur technisch sinnvoll, sondern auch organisatorisch und rechtlich notwendig.
Ein Vertriebsmitarbeiter oder Einkäufer formuliert eine Anforderung: „Stelle mir bitte die passenden Ersatzteile für diese Maschine zusammen und prüfe, ob alles innerhalb von fünf Werktagen lieferbar ist.“
Der Agent durchsucht nicht einfach eine Website, sondern greift auf strukturierte Commerce-Funktionen zu: Produktdaten, Varianten, Verfügbarkeit, kundenspezifische Preise, Zubehör und Warenkorb. Am Ende entsteht kein unkontrollierter Kauf, sondern ein vorbereiteter Warenkorb mit Begründung und Freigabemöglichkeit.
Genau hier liegt der praktische Nutzen von Agentic Commerce: Der Agent übernimmt Recherche und Vorbereitung, während Regeln, Berechtigungen und Freigaben im Webshop erhalten bleiben.
Ein Kunde möchte einen bekannten Artikel nachbestellen, dieser ist aktuell aber nicht verfügbar. Ein klassisches Shopsystem kann in diesem Fall lediglich „nicht lagernd“ anzeigen oder eine Benachrichtigung anbieten.
Ein agentenfähiger Webshop kann mehr leisten: Der Agent prüft, ob es ein geeignetes Ersatzprodukt gibt, ob dieses technisch kompatibel ist, ob Preis und Lieferzeit passen und ob es für den jeweiligen Kunden freigegeben ist. Anschließend kann er eine Alternative vorschlagen oder direkt einen Warenkorb zur Freigabe vorbereiten.
Damit das zuverlässig funktioniert, müssen die Produktdaten sauber gepflegt sein. Entscheidend sind nicht nur Artikelnummer, Preis und Lagerstand, sondern auch Produktbeziehungen: passende Alternativen, Nachfolgeartikel, Zubehör, technische Kompatibilitäten oder Ausschlusskriterien.
Genau hier werden Module wie Crosslinks besonders wichtig. Sie schaffen die Datenbasis, auf der ein Agent sinnvolle Vorschläge machen kann. Ohne gepflegte Produktverknüpfungen würde der Agent nur raten. Mit strukturierten Crosslinks kann er nachvollziehbar begründen, warum ein bestimmtes Ersatzprodukt geeignet ist.
Agentic Commerce beginnt nicht bei der KI. Es beginnt bei sauber modellierten Commerce-Prozessen.
VANTAPLEX bringt viele dieser Grundlagen bereits mit: individuelle Preislogiken, B2B- und B2C-Prozesse, Rollen und Berechtigungen, Warenkörbe, Bestellprozesse, ERP-Anbindungen, Punchout-Szenarien, kundenspezifische Sortimente, Workflows und modulare Erweiterungen.
Damit sind wesentliche Bausteine vorhanden, die Agentic Commerce überhaupt erst sinnvoll und sicher machen.
VANTAPLEX schafft zugleich die technischen Voraussetzungen, um Commerce-Funktionen künftig über WebMCP kontrolliert für autorisierte Agenten bereitzustellen. Dabei geht es nicht um einen ungesicherten Zugriff auf Webseiten, sondern um klar definierte, authentifizierte und nachvollziehbare Schnittstellen.
Ein Agent soll nicht durch eine Website navigieren und dabei Abläufe improvisieren müssen. Stattdessen erhält er gezielt freigegebene Werkzeuge, mit denen er beispielsweise Produkte suchen, Preise prüfen, Verfügbarkeiten abfragen, Warenkörbe vorbereiten, Freigaben berücksichtigen und Bestellungen nur innerhalb der erlaubten Grenzen auslösen kann.
Genau darin liegt der Unterschied zwischen einem KI-Bot, der eine Website wie ein Benutzer bedient, und einer Plattform, die tatsächlich auf Agentic Commerce vorbereitet ist.
Agentic Commerce wirft rechtliche Fragen auf, die nicht erst beim Bezahlen beginnen.
Im B2C-Commerce bleiben Informationspflichten, Preisangaben, Lieferbedingungen, Widerrufsrechte und transparente Bestellprozesse relevant. Die EU-Verbraucherrechte-Richtlinie regelt unter anderem Informationspflichten bei Fernabsatzverträgen sowie das Widerrufsrecht und dessen Verfahren. Wenn ein KI-Agent in den Kaufprozess eingebunden ist, darf das nicht dazu führen, dass Verbraucher schlechter informiert werden oder wesentliche Schritte des Vertragsschlusses unklar bleiben.
Im Datenschutz ist entscheidend, welche personenbezogenen Daten verarbeitet werden, welche Profile entstehen und ob automatisierte Entscheidungen erhebliche Auswirkungen auf Personen haben. Die DSGVO enthält für ausschließlich automatisierte Entscheidungen mit rechtlicher oder ähnlich erheblicher Wirkung besondere Schutzmechanismen.
Zusätzlich wird der AI Act relevant. Er ist seit 1. August 2024 in Kraft und wird grundsätzlich ab 2. August 2026 vollständig anwendbar, mit gestaffelten Übergangsfristen und Ausnahmen. Für normale Commerce-Anwendungen wird nicht jede KI-Funktion automatisch ein Hochrisiko-System sein. Trotzdem werden Transparenz, Governance, Dokumentation und Risikobetrachtung wichtiger.
Für Unternehmen bedeutet das praktisch:
Agentic Commerce braucht nicht nur eine technische Schnittstelle, sondern auch ein klares Regelwerk. Welche Agenten dürfen zugreifen? Welche Daten dürfen verarbeitet werden? Welche Entscheidungen dürfen automatisiert werden? Wo ist eine ausdrückliche Zustimmung oder Freigabe notwendig? Wie werden Fehler, Reklamationen und Rückabwicklungen behandelt?
Gerade im B2B-Bereich wird außerdem die Frage der Vertretungsbefugnis zentral. Wenn ein Agent im Namen eines Unternehmens bestellt, muss klar sein, welcher Benutzer oder welche Organisation dahintersteht und ob diese Person die notwendige Berechtigung hatte.
Agentic Commerce beginnt nicht mit einem Chatfenster und auch nicht mit einem autonomen Bestellknopf. Es beginnt mit verlässlichen Produktdaten, klar definierten Prozessen, nachvollziehbaren Berechtigungen und sicheren Schnittstellen.
Viele dafür notwendige Grundlagen sind im professionellen E-Commerce längst vorhanden: Preislogiken, Warenkörbe, ERP-Anbindungen, Punchout-Prozesse, kundenspezifische Sortimente, Freigaben und rollenbasierte Zugriffsrechte.
Die neue Qualität entsteht, wenn autorisierte Agenten diese bestehenden Funktionen verstehen und kontrolliert nutzen können. Sie können Anforderungen interpretieren, Alternativen bewerten und Arbeitsschritte vorbereiten – ohne dabei die Regeln des Shops oder die Verantwortung des Unternehmens zu umgehen.
Unternehmen müssen ihren Commerce daher nicht von Grund auf neu erfinden. Sie müssen ihre vorhandenen Prozesse für eine neue Art der Nutzung öffnen.
VANTAPLEX schafft dafür die Grundlage: mit strukturierten Commerce-Prozessen, modularen Funktionen und der technischen Vorbereitung auf kontrollierte, agentenfähige Schnittstellen.
Individuelle Prozesse, Schnittstellen und Preislogiken – sauber gebaut von der Softwarefirma aus Linz.
Wir nehmen den Schutz Ihrer Privatsphäre sehr ernst. Sie haben daher hier die Möglichkeit genaue Einstellungen vorzunehmen, um diese zu schützen.
Weitere Infos zu welchem Zweck wir die Cookies verwenden, finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen bzw. unten bei den einzelnen Cookie-Kategorien.
Accept all cookie settings for the perfect user experience.
These cookies are required for session handling and authorizations. Logins as well as shopping baskets would not be possible without them. In addition, those cookies are necessary in order to be able to save the cookie settings.
These cookies are used to measure and analyse the traffic on the website. This helps us to continuously improve our website to provide you with the best user experience possible. All the data is transmitted and stored anonymously.
In order to improve your user experience and to share relevant locations, we have integrated google maps on our website. Hence, our website contains cookies. By setting these cookies, a user can be identified across different websites to create a profile about a person's interests. Social media operators process this information for their own business purposes and thus, are able to create personalized advertisements.